Dr. Joachim Heitsch

Partner

Rechtsanwalt

Herr Dr. Heitsch hat im Gesellschaftsrecht promoviert. Er veröffentlicht regelmäßig zu Fragen des Gesellschafts- und Insolvenzrechts.

Seit 2005 wird auch Herr Dr. Heitsch regelmäßig zum Insolvenzverwalter bestellt und ist hierdurch mit allen Belangen des Wirtschaftslebens und –rechts vertraut.

Neben der Verwaltung insolventer Immobiliengesell- schaften hat sich Herr Dr. Heitsch auf die Vertretung von Gläubigern in Insolvenzverfahren spezialisiert.


Lebenslauf

  • Rechtsanwalt seit 1996
  • Insolvenzverwalter seit 2005 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)

Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Insolvenzverwaltung
  • Sanierungsberatung
  • Handels- und Gesellschaftsrecht

Referenzverfahren als Insolvenzverwalter:

  • Te Gu Wa Technische Gummiwaren GmbH
  • A & B Maschinen- und Anlagenprojektierung GmbH
  • BAB Stahlhandelsgesellschaft mbH – Berlin
  • Insolvenzplanverfahren NKG Grundstücks GmbH & Co. Zweite Seestrasse KG
  • Insolvenzplanverfahren BIW Beteiligungsgesellschaft für Industrie- und Wohnungsbau mbH & Co. Fünfte Beteiligungs-KG
  • Insolvenzplanverfahren SEGMENT GmbH & Co. Siemensstraße KG

Ausbildung:

  • 1. Staatsexamen, München, 1993
  • Promotion zum Dr. jur., 1995
  • 2. Staatsexamen, Berlin, 1996

Fremdsprachen:

  • Englisch

Publikationen:

  • Dissertation zum Dr. jur., 1995 (Das Bezugsrecht der Gesellschafter der GmbH bei Kapitalerhöhungen, angenommen durch die Humboldt Universität zu Berlin als Dissertation, Doktorvater Prof. Dr. Thomas Raiser)
  • Probleme bei der Anwendung von § 93 InsO – cessio legis oder Treuhand?, ZInsO 2003, 692 ff.
  • GmbH & Co. KG und übertragende Sanierung, ZInsO 2004, 1339 ff.
  • Zur Außen- und Innenhaftung bei der verschleppten Insolvenz der Kapitalgesellschaft, ZInsO 2006, 568 ff.
  • Zur Bedeutung des Urteils des BGH vom 16. Juli 2007 – II ZR 3/04 („TRIHOTEL“) für die Organhaftung unter Einbeziehung der Englischen Limited, ZInsO 2007, 961 ff.
  • Verfahrenskostendeckung durch § 93 InsO, ZInsO 2008, 793 ff.
  • Zur Haftung bei Insolvenzverschleppung: § 43 Abs. 2 GmbHG, § 93 Abs. 2 AktG als Anspruchsgrundlagen, ZInsO 2009, 1571 ff.
  • Überlegungen zur Beweislast bei der Insolvenzanfechtung - Auswirkungen der BGH-Urt. v. 6.10.2009 und 17.3.2011 auf die Darlegung der Gläubigerbenachteiligung bei intransparenten Zahlungenunklarer Herkunft, ZInsO 2011, 1533

RA Heitsch
RA Dr. Heitsch