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Corona-Krise

Trotz der Corona-Krise halten wir unseren Service für Sie in vollem Umfange aufrecht. Zur Minimierung der Risiken für unsere Belegschaft befinden sich einige Mitarbeiter im home-office. Daher bitten wir Sie höflich, auch von der Möglichkeit der Kommunikation per Email (krsh@krsh.de) Gebrauch zu machen.

Der Gesetzgeber hat mit umfangreichen Gesetzesänderungen versucht, die Auswirkungen der Corona-Krise abzumildern:

Das Parlament des Deutschen Bundestages hatte erstmalig die Insolvenzantragstellung mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie (BT-Drs. 19/18110) bis zum 30. September 2020 ausgesetzt.

Mit dem Gesetz zur Änderung des COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetzes vom 25. September 2020 wurde die Insolvenzantragspflicht wegen Überschuldung sodann bis zum 31. Dezember 2020, ausgesetzt.

Durch das SanInsFoG vom 22. Dezember 2020 (BGBL. I 3256, 3292) wurde die Frist abermals zum 31. Januar 2021 verlängert, aber nach § 1 Abs. 3 COVInsAG nur für Schuldner, die staatliche Hilfeleistungen aus den Corona-Fonds erwarten können.-

Am 28. Januar 2021 hat der Bundestag erneut die Aussetzung der Insolvenzantragsfrist für Unternehmen, die staatliche Hilfen aus den Programmen zur Abmilderung der COVID-19-Pandemie erwarten können, beschlossen.

Der Bundesrat hat dem am 12. Februar 2012 - übrigens in seiner 1000sten Sitzung - zugestimmt. Diesmal gilt die Aussetzung bis zum 30. April 2021.

Über die weitere Entwicklung werden wir informieren.

Gern beraten wir Sie zu den daraus folgenden Konsequenzen im Insolvenz-, Arbeits- und Mietrecht, im Schuldrecht und allen weiteren zivilrechtlichen Belangen.

Bleiben Sie gesund!

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